Dies ist eine kompakte Übersicht zu Selank — geschrieben für Leser, die mehr als einen Absatz, aber kein Lehrbuch wollen.
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=== Fachliteratur === Christiane S. Reiners: Was ist das Seltene an den Seltenen Erden? Eine chemiedidaktische Reflexion. In: Chemie in unserer Zeit, 2001, 35, S. 110–115 (doi:10.1002/1521-3781(200104)35:2<110::AID-CIUZ110>3.0.CO;2-T). Paul Henderson: Rare earth element geochemistry. Elsevier, Amsterdam 1989, ISBN 0-444-42148-3. Keith N. Delfrey: Rare earths - research and applications. Nova Science, New York 2008, ISBN 1-60456-218-8. Karl A. Gschneidner et al.: Handbook on the physics and chemistry of rare earths. Elsevier, Amsterdam 2010, ISBN 978-0-444-53220-6. Klaus Reinhard: Seltene Erden, Chemie in unserer Zeit, 18. Jahrg. 1984, Nr. 1, S. 24–34, doi:10.1002/ciuz.19840180104
Quellen: de.wikipedia.org
Seltene Erden im Mineralienatlas (Porträt – Definition, Geschichte, Gewinnung, Eigenschaften etc.) Werner Thum: Die Entdeckung der Seltenerdmetalle, Eine unter didaktischen Gesichtspunkten erstellte Zusammenfassung für den Unterricht. In: Periodensystem für den Schulgebrauch, chemie-master.de Chris Libuda: Warum Seltene Erden so wichtig sind. In: Tagesschau.de vom 27. Oktober 2010. Mathias Kersten: Aktueller Begriff: Seltene Erden. Deutscher Bundestag, Wissenschaftliche Dienste, Bericht Nr. 89/10 vom 20. Dezember 2010 (PDF; 63 kB) Anonym: Seltene Erden als wichtige Ressource. Deutscher Bundestag, Wissenschaftliche Dienste, Bericht Nr. WD 5 – 3000 – 003/22, Berlin 2022 (PDF) British Geological Survey: Rare Earth Elements. Report 2010, NERC, Keyworth, Nottingham 2010 (PDF, englisch) U.S. Geological Survey: Rare Earths Statistics and Information. Publikationsliste (PDF-Dateien, englisch) Hanns Günther Hilpert, Antje Elisabeth Kröger: Chinesisches Monopol bei Seltenen Erden: Risiko für die Hochtechnologie. Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung. In: DIW Wochenbericht, Nr. 19, 2011 (Mai 2011), S. 3–10 (PDF; 231 kB)
Quellen: de.wikipedia.org
Kokain oder Cocain ist ein Alkaloid der Blätter des Cocastrauchs und wirkt stark stimulierend und euphorisierend. Es wird als Rauschdroge benutzt und unterliegt in zahlreichen Ländern Betäubungsmittelgesetzen. Chemisch-strukturell gehört es zu den Tropan-Alkaloiden und ist ein Derivat von Benzoesäure und Ecgonin. Meistens wird Kokain als Hydrochlorid geschnupft oder geschluckt oder es wird als freie Base unter der Bezeichnung Crack geraucht. Kokain ist das älteste bekannte Lokalanästhetikum und diente chemisch als Vorbild vieler moderner Lokalanästhetika. Es wird heute medizinisch nur noch sehr selten topisch im Kopfbereich angewendet.
Quellen: de.wikipedia.org
=== Vorgeschichte === Cocablätter werden seit etwa 8000 Jahren in feuchtwarmen Gebieten Südamerikas wegen der Wirkung als Stimulans, Appetithemmer und Mittel gegen die Höhenkrankheit gekaut oder als Tee getrunken, wobei die Wirksamkeit gegen die Höhenkrankheit nicht wissenschaftlich untersucht ist. Ungefähr zur gleichen Zeit wie der Konsum von Cocablättern begann in Südamerika der Ackerbau. Die Coca-Pflanze wurde zwei- oder dreimal durch Menschen domestiziert. Die ersten Cocasträucher kamen 1750 durch Joseph de Jussieu nach Europa und wurden später von Lamarck und Cavanilles erstmals botanisch beschrieben. Die Pflanze wurde ab 1858 bekannter, nachdem Paolo Mantegazza die medizinische Verwendung empfohlen hatte.
Quellen: de.wikipedia.org
Selank wird hier aus öffentlich zugänglicher Fachliteratur zusammengefasst: Definition, Einordnung und die Punkte, die in der Praxis wiederkehren. Angaben ohne Gewähr, keine medizinische Beratung.
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